Yager Code

Der Yager Code gehört neben der Hypnose zu den effektiven und nachhaltigen Kurzzeittherapien.

Sie wurde von Dr. Edwin Yager Professor für klinische Psychiatrie in San Diego USA konzipiert. Zu den Anwendungsarten gehören

unter anderen zum Beispiel Ängste, Panikattacken psychosomatische Erkrankungen und persönliche Probleme.

 

In einer Yager Therapie geht es darum, die mit dem Problem und Belastungen zusammenhängenden veralteten Verhaltensmuster

aus früheren Jahren, dem heutigen Wissenstand und der jetzigen Realität anzupassen. Es ist eine Vorgang der Überholung und Nachreifung. Der Klient bekommt ein neues Verständnis für die Ursachen des Problems und löst sich so aus alten Verhaltensmustern.

 

Die Yager Therapie geht von drei Bewusstseinsebenen aus:

  • der bewusste rationale Verstand
  • das Unbewusstsein
  • und ein übergeordnetes Überbewusstsein

 

Überbewusstsein und Unterbewusstsein arbeiten direkt zusammen, der Therapie Prozess wird vom Klienten nicht bewusst wahrgenommen.

Es ist für jene geeignet, die sich erlauben ihre geistigen mentalen Ressourcen autonom arbeiten und wirken zu lassen.

 

Yager-Therapie-Sitzungen sind für alle Erwachsenen geeignet, die sich zutrauen und erlauben, ihr gewohntes Denken für die Zeit der

Sitzung auf die Seite zu stellen, um ihre geistig-mentalen Ressourcen autonom arbeiten und wirken zu lassen – und die Lust haben, sich

auf etwas Neues und Spannendes einzulassen: auf eine Intervention, die vielen herkömmlichen therapeutischen Modulen und Coaching-Methoden überlegen ist und zudem kein bewusstes Wissen oder Erkennen der Entstehung einer Problemlage erfordert (obwohl dies möglich ist, wenn der Patient es wünscht).